Herbstprogramm

der Gütersloher Energieaktionstage

„Gut beraten in Sachen Energie“

 

Energie AktionstageAuch ab September bieten die Gütersloher Energieaktionstage wieder ein buntes Programm mit Beispielen und Informationen zum Energiesparen und Klimaschutz an. Mit vielfältigen Angeboten wie Beratungsterminen, Exkursionen oder Besichtigungsterminen haben Interessierte die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren. Wärmetechnische und energetische Verbesserungen von Immobilien sowie fortschrittliche Technologien stehen besonders im Blickfeld.

 

EnergiesparbildZum Thema „Gebäudeenergieausweis – Wer braucht ihn wann und warum?“ wird am Donnerstag, den 14. September von 17.30-19.30 Uhr im Kundenzentrum der Stadtwerke Gütersloh informiert. Ein Energieausweis ist Pflicht bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie. Doch was genau lässt sich aus dem Ausweis entnehmen und welche Informationen sind wirklich relevant?
Weitere Informationen: Monika Ulasiuk, Stadtwerke Gütersloh,
Tel. 0 52 41 – 82 34 01.

 

MesseAm Sonntag, den 24. September findet von 10.00-18.00 Uhr die KlimaTisch-Messe im Baufachzentrum Fretthold (Hülsbrockstraße 31, 33334 Gütersloh) statt. Über 60 Aussteller zeigen zukunftsorientierte Dämmstoffe sowie das Erzeugen und Speichern von Wärme aus erneuerbaren Energien. Ergänzend gibt es Hinweise zu Beratungsangeboten und Finanzdienstleistungen, dazu Informationen zu Elektrofahrzeugen und die erforderliche Infrastruktur. Dazu kommen zahlreiche Fachvorträge.
Weitere Hinweise finden Sie hier.

 

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Um das Motto „Kohle zum Energiesparen – Welche Förderungen können genutzt werden?“ geht es am Donnerstag, den 5. Oktober von 14.00-20.00 Uhr im städtischen Umweltamt in der Friedrich-Ebert-Straße 54.
In halbstündigen Gesprächen berät Energieberater Bernd Ellger zu Fördermöglichkeiten im Alt- und Neubaubereich sowie anbieterneutral zu allen fachtechnischen Fragen, beispielsweise zu Wärmepumpe, Solartechnik oder Heizen mit Holz.
Termine zu den kostenlosen Beratungen nur nach Voranmeldung unter Tel. 01 63 – 8 18 42 70.

 

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Ein „Beratungsangebot zum städtischen Altbauförderprogramm“ gibt es am Donnerstag, den 19. Oktober von 14.00-18.00 im städtischen Umweltamt in der Friedrich-Ebert-Straße 54.
In halbstündigen Gesprächen informiert Bernd Schüre vom Umweltamt darüber, für welche Gebäude das städtische Altbauförderprogramm in Frage kommt, was überhaupt gefördert wird und welche Dinge beim Antragsverfahren zu beachten sind.
Aus organisatorischen Gründen ist vorher eine Anmeldung unter
Tel. 0 52 41 – 82 20 89 erforderlich.

 

Am 26. September wird von 19.00-21.00 Uhr in der Hauptschule-Gesamtschule Verl (Sankt-Anna-Straße 28, 33415 Verl) eine Veranstaltung zum Thema „Ist unser Haus dicht? – Passen Luftdichtheit und Klimaschutz zusammen?“ durchgeführt. Luftdichte Gebäude sorgen dafür, dass die Wärmedämmung effizient funktioniert. Das Ergebnis: hoher Komfort – kleiner Heizenergieverbrauch – keine Bauschäden bzw. keine Schimmelbildung! Ob Häuser luft- und winddicht sind, lässt sich mit einem Blower-Door-Gerät messen.
Workshop mit praktischer Vorführung durch Energieberater der Verbraucherzentrale: Ulrich Honigmund und Ines Perschke; Kosten: 5 € (ermäßigt: 2,50 €).

 

„Fernwärme verbindet“, unter diesem Motto ist für den 26. Oktober eine Busexkursion nach Lemgo vorgesehen. Treffpunkt ist am Theater Gütersloh, Abfahrt: 14.00 Uhr, Rückkehr: etwa 19.00 Uhr. Begrenzte Teilnehmerzahl.
Anmeldung erforderlich: Andrea Flötotto, Tel. 0 52 41 – 82 22 50, andrea.floetotto@guetersloh.de und Helmut Hentschel, Telefon 0 52 41 – 82 21 29, helmut.hentschel@guetersloh.de
Die Stadtwerke Lemgo stellen den Aufbau ihres Netzes mit Eigenerzeugungen, Power-to-heat, Integration von Insellösungen und ihre Ziele zum Netzausbau vor. Die Hanse- und Hochschulstadt Lemgo hat 41.000 Einwohner. Die Stadtwerke, zu 100 % im Eigentum der Stadt, liefern seit mehr als 50 Jahren Fernwärme, derzeit an 1.800 Abnehmer. Die Wärme fällt beim Stromerzeugen mit Gasturbinen und Blockheizkraftwerken an. Für die Verteilung der Wärme an Haushalte, Gewerbe und Industrie betreiben die Stadtwerke Lemgo ein Netz von 60 km Länge. Die in der Gründungsphase entstandenen Teilnetze wurden in den vergangenen Jahren verbunden. Den jüngsten Entwicklungsschritt bildet die Verwertung von Stromspitzen über einen Elektrokessel. Einen wichtigen zusätzlichen Vorteil bietet Fernwärme mit ihrem niedrigen Primärenergiefaktor, um bei der Sanierung von Gebäuden den Standard der Energieeinsparverordnung zu erreichen, für Lemgo mit seiner historischen Bausubstanz ein wichtiger Standortfaktor.

Fernwärmenetz Lemgo

Fernwärmenetz Lemgo, Bild und Grafik: Stadtwerke Lemgo

Einbringung BHKW Bruchweg

Einbringung BHKW Bruchweg, Bild und Grafik: Stadtwerke Lemgo

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