Unsere Häuser…

…wärmetechnisch fit machen für die Zukunft?

Mit unabhängiger Beratung zu Handwerkeraufträgen und Förderprogrammen

Wer möchte die Fenster, das Dach oder die Außenwand seiner Immobilie sanieren? Für Sanierungen stehen Fördermittel zur Verfügung, wenn entsprechende Kriterien eingehalten werden. Am Donnerstag, den 2. August 2018, von 14 bis 20 Uhr können sich alle Interessierten persönlich zu Gebäudesanierung und Fördermöglichkeiten informieren. Beim Umweltamt in der Friedrich-Ebert-Straße 54 steht Energieberater Bernd Ellger für Hausbesitzer zur Verfügung, die ihr Gebäude energetisch und wärmetechnisch sanieren und hierfür fachliche Unterstützung in Anspruch nehmen möchten. Telefonische Voranmeldungen können unter Tel. 01 63 – 8 18 42 70 vorgenommen werden. 

Die Heizung zu erneuern, neue Fenster einzubauen oder die Außenwände bzw. das Dach zu dämmen, das sind nicht immer leicht umzusetzende Sanierungsarbeiten. Denn wer sein Wohngebäude energetisch auf einen besseren energetischen Standard bringen möchte, hat – je nach Maßnahmenumfang – mit teilweise erheblichen Kosten zu rechnen. Von daher ist es wichtig, dass Handwerksunternehmen die anstehenden Arbeiten sachgerecht und zu angemessenen Preisen durchführen. Und Immobilienbesitzer sollten deshalb die Möglichkeit nutzen, entsprechende Angebote von Handwerksbetrieben anbieterneutral prüfen zu lassen. Energieberater Bernd Ellger bietet das im Rahmen seiner Beratungsgespräche beim städtischen Umweltamt an.

Gebäudeeigentümer sind bei vorliegenden Angeboten manchmal unsicher und fragen sich deshalb: Ist der Leistungsumfang vollständig? Ist das Angebot transparent dargestellt oder sind „versteckte“ Folgekosten enthalten? Sind überflüssige Dinge im Angebot enthalten? „Wer mehrere Angebote einholt, erhält manchmal deutlich voneinander abweichende Angebote. Sowohl die Kosten als auch die angebotenen Leistungen können variieren. Manchmal ist der Leistungsumfang wirklich sehr schwer miteinander zu vergleichen“, sagt Energieberater Bernd Ellger (Bild rechts) dazu. Und hier möchte Energieberater Ellger weiterhelfen. Beim persönlichen Beratungsgespräch werden vorliegende Angebote gemeinsam durchgesprochen und geprüft. So kann der Immobilienbesitzer besser die Entscheidung treffen, wem er den Auftrag für die Durchführung von Sanierungsarbeiten erteilt.

Interessierte Hauseigentümer können sich natürlich auch über Fördermöglichkeiten informieren, die für Haussanierungen in Frage kommen. Dazu zählen die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Zinssätzen und sogar Tilgungszuschüssen sowie das um den Sanierungslotsen ergänzte städtische Altbauförderprogramm. Sanierungslotsen sollen die Gebäudesanierung vereinfachen, Fehlentscheidungen vermeiden und eine sinnvolle Maßnahmenabfolge erreichen. Informationen zur städtischen Förderung – noch stehen ca. 40.000 € für 2018 zur Verfügung – sind unter www.klimaschutz.guetersloh.de zu finden bzw. bei Bernd Schüre oder Andrea Flötotto beim städtischen Umweltamt unter Tel. 0 52 41 – 82 20 89 bzw. 82 22 50 zu erhalten. Andrea Flötotto und Bernd Schüre halten neben einem Informationsblatt zum Altbauförderprogramm auch Antragsformulare, Richtlinie und eine Liste mit den Sanierungslotsen für Sie bereit. Rufen Sie an und informieren Sie sich.

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