Neutrale Energieberatung

26. April 2018um 23:13

Klimatisch

… im Fachbereich Umweltschutz

   Am Donnerstag, den 3. Mai 2018, von 14 bis 20 Uhr können sich alle Interessierten persönlich zu Gebäudesanierung und Fördermöglichkeiten informieren. Beim Umweltamt in Friedrich-Ebert-Straße 54 steht Energieberater Bernd Ellger für Hausbesitzer zur Verfügung, die ihr Gebäude energetisch und wärmetechnisch sanieren und hierfür fachliche Unterstützung in Anspruch nehmen möchten.
Telefonische Voranmeldungen können unter Tel. 01 63 – 8 18 42 70 vorgenommen werden. 

Dämmung der obersten Geschossdecke und der Dachschrägen

Das Dach zu dämmen (vgl. Foto links), neue Fenster einzubauen oder die Heizung zu optimieren oder zu erneuern, das sind nicht immer leicht umzusetzende Arbeiten. Denn wer sein Wohngebäude energetisch auf einen besseren energetischen Standard bringen möchte, hat – je nach Maßnahmenumfang – mit teilweise erheblichen Kosten zu rechnen. Von daher ist es wichtig, dass Handwerksunternehmen die anstehenden Arbeiten sachgerecht und zu angemessenen Preisen durchführen. Und Immobilienbesitzer sollten deshalb die Möglichkeit nutzen, entsprechende Angebote der Handwerksbetriebe anbieterneutral prüfen zu lassen. Energieberater Bernd Ellger bietet das im Rahmen seiner Beratungsgespräche beim städtischen Umweltamt an.

 Gebäudeeigentümer sind bei vorliegenden Angeboten manchmal unsicher und fragen sich deshalb: Ist der Leistungsumfang vollständig? Ist das Angebot transparent dargestellt oder sind „versteckte“ Folgekosten enthalten? Sind überflüssige Dinge im Angebot enthalten? „Wer mehrere Angebote einholt, erhält manchmal deutlich voneinander abweichende Angebote. Sowohl die Kosten als auch die angebotenen Leistungen

Bernd Elger

können variieren. Manchmal ist der Leistungsumfang wirklich sehr schwer miteinander zu vergleichen“, sagt Energieberater Bernd Ellger (Bild rechts) dazu. Und hier möchte Energieberater Ellger weiterhelfen. Beim persönlichen Beratungsgespräch werden vorliegende Angebote gemeinsam durchgesprochen und geprüft. So kann der Immobilienbesitzer besser die Entscheidung treffen, wem er den Auftrag für die Durchführung von Sanierungsarbeiten erteilt.

 Interessierte Hauseigentümer können sich natürlich auch über Fördermöglichkeiten informieren, die für Haussanierungen in Frage kommen. Dazu zählen die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Zinssätzen und sogar Zuschüssen sowie das um den Sanierungslotsen ergänzte städtische Altbauförderprogramm. Sanierungslotsen sollen die Gebäudesanierung vereinfachen, Fehlentscheidungen vermeiden und eine sinnvolle Maßnahmenabfolge erreichen. Informationen zur städtischen Förderung – hierfür stehen zurzeit noch 40.000 € für 2018 zur Verfügung – sind unter www.klimaschutz.guetersloh.de im städtischen Umweltportal zu finden bzw. bei Bernd Schüre oder Andrea Flötotto beim

Bernd Schüre

städtischen Umweltamt unter Tel. 0 52 41 – 82 20 89 bzw. 82 22 50 zu erhalten. Andrea Flötotto und Bernd Schüre halten neben einem Informationsblatt zum Altbauförderprogramm auch Antragsformulare, Richtlinie und eine Liste mit den Sanierungslotsen für Sie bereit!

Für welche Gebäude kommt das städtische Altbauförderprogramm in Frage? Was wird gefördert und was ist beim Antragsverfahren zu beachten? Speziell hierzu berät Bernd Schüre (Bild rechts) am 17. Mai im Zeitraum von 14-18 Uhr. Die erforderliche telefonische Terminvereinbarung erfolgt über 0 52 41 – 82 20 89. 

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