Unsere Häuser…

…wärmetechnisch fit machen für die Zukunft?

Mit unabhängiger Beratung zu Handwerkeraufträgen und Förderprogrammen

Wer möchte die Fenster, das Dach oder die Außenwand seiner Immobilie sanieren? Für Sanierungen stehen Fördermittel zur Verfügung, wenn entsprechende Kriterien eingehalten werden. Am Donnerstag, den 7. März 2019, von 14 bis 20 Uhr können sich alle Interessierten persönlich zu Gebäudesanierung und Fördermöglichkeiten informieren. Beim Umweltamt in der Friedrich-Ebert-Straße 54 steht Energieberater Bernd Ellger für Hausbesitzer zur Verfügung, die ihr Gebäude energetisch und wärmetechnisch sanieren und hierfür fachliche Unterstützung in Anspruch nehmen möchten. Telefonische Voranmeldungen können unter Tel. 01 63 – 8 18 42 70 vorgenommen werden. 

 Gebäudeeigentümer sind bei vorliegenden Angeboten manchmal unsicher und fragen sich deshalb: Ist der Leistungsumfang vollständig? Ist das Angebot transparent dargestellt oder sind „versteckte“ Folgekosten enthalten? Sind überflüssige Dinge im Angebot enthalten? „Wer mehrere Angebote einholt, erhält manchmal deutlich voneinander abweichende Angebote. Sowohl die Kosten als auch die angebotenen Leistungen können variieren. Manchmal ist der Leistungsumfang wirklich sehr schwer miteinander zu vergleichen“, sagt Energieberater Bernd Ellger (Bild rechts) dazu. Und hier möchte Energieberater Ellger weiterhelfen. Beim persönlichen Beratungsgespräch werden vorliegende Angebote gemeinsam durchgesprochen und geprüft. So kann der Immobilienbesitzer besser die Entscheidung treffen, wem er den Auftrag für die Durchführung von Sanierungsarbeiten erteilt. 

Interessierte Hauseigentümer können sich natürlich auch über Fördermöglichkeiten informieren, die für Haussanierungen in Frage kommen. Dazu zählen die Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Zinssätzen und sogar Tilgungszuschüssen sowie das um den Sanierungslotsen ergänzte städtische Altbauförderprogramm. Sanierungslotsen sollen die Gebäudesanierung vereinfachen, Fehlentscheidungen vermeiden und eine sinnvolle Maßnahmenabfolge erreichen. Informationen zur städtischen Förderung sind unter www.klimaschutz.guetersloh.de zu finden bzw. bei Bernd Schüre (Bild Mitte) oder Andrea Flötotto beim städtischen Umweltamt unter Tel. 0 52 41 – 82 20 89 bzw. 82 22 50 zu erhalten. Andrea Flötotto und Bernd Schüre halten neben einem Informationsblatt zum Altbauförderprogramm auch Antragsformulare, Richtlinie und eine Liste mit den Sanierungslotsen für Sie bereit. Rufen Sie an und informieren Sie sich.

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